Vorschau
Querschnitt-Ausstellung 2012 des Kunstvereins Fulda e.V. "Kurios"
16. Februar bis 18. März 2012
Im nächsten Jahr soll wieder die bereits traditionelle Querschnitt-Ausstellung des Kunstvereins Fulda e.V., der eine große Zahl der künstlerisch Tätigen in Fulda und Umgebung vereinigt, gezeigt werden. Sie wird daher in einem repräsentativen Querschnitt das aktuelle künstlerische und kunsthandwerkliche Schaffen in der Region Fulda präsentieren.
Eintritt frei!
Im nächsten Jahr soll wieder die bereits traditionelle Querschnitt-Ausstellung des Kunstvereins Fulda e.V., der eine große Zahl der künstlerisch Tätigen in Fulda und Umgebung vereinigt, gezeigt werden. Sie wird daher in einem repräsentativen Querschnitt das aktuelle künstlerische und kunsthandwerkliche Schaffen in der Region Fulda präsentieren.
Eintritt frei!
Rollender Donner - Fulda trifft Dylan
23. März bis 15. April 2012
Bob Dylan gilt als „Shakespeare der Rockmusik.“ Der Sänger und Liedermacher war mehrfach für den Literaturnobelpreis nominiert und im Herbst 2011 sogar Favorit der Buchmacher. Seine Lieder haben eine ganze Generation gefesselt und der zuvor „sprachlosen“ modernen Musik Inhalte
und Botschaften gegeben. Weltweit wurden zahlreiche Musiker von ihm beeinflusst, ebenso auch Literaten und darstellende Künstler. 2008 erhielt Dylan den renommierten Pulitzer-Preis und 2001 einen Oscar für die beste Filmmusik.
Nun werden Lieder von Bob Dylan in Kunstwerke umgesetzt und in Fulda ausgestellt: Künstler aus der Region Fulda und aus ganz Deutschland haben Dylan-Songs als gemaltes Bild oder in Form einer Plastik dargestellt. Dylan selbst hat sich übrigens auch als Maler und Zeichner einen Namen gemacht.
Die Idee zur Ausstellung im Vonderau Musem entstand durch eine CD-Aufnahme der Song & Danceman Band aus Fulda mit 13 bekannten und weniger bekannten Stücken von Bob Dylan. Etliche der Ausstellungsbilder finden sich auch in dem liebevoll gestalteten Booklet zur CD wieder.
Die Ausstellung wird von einem Eröffnungskonzert am 22. März im Kulturkeller und einer burlesquen Abschiedsshow am 14. April im Kulturzentrum Kreuz musikalisch umrahmt: Mit vielen Gäste wird dieser Abend an die legendäre „Rolling Thunder Revue“ Bob Dylans 1975 erinnern. Über das Aktionsprogramm zur Ausstellung informieren aktuelle Aushänge und das Internet. www.fulda-trifft-dylan.de
Eintritt frei!
Bob Dylan gilt als „Shakespeare der Rockmusik.“ Der Sänger und Liedermacher war mehrfach für den Literaturnobelpreis nominiert und im Herbst 2011 sogar Favorit der Buchmacher. Seine Lieder haben eine ganze Generation gefesselt und der zuvor „sprachlosen“ modernen Musik Inhalteund Botschaften gegeben. Weltweit wurden zahlreiche Musiker von ihm beeinflusst, ebenso auch Literaten und darstellende Künstler. 2008 erhielt Dylan den renommierten Pulitzer-Preis und 2001 einen Oscar für die beste Filmmusik.
Nun werden Lieder von Bob Dylan in Kunstwerke umgesetzt und in Fulda ausgestellt: Künstler aus der Region Fulda und aus ganz Deutschland haben Dylan-Songs als gemaltes Bild oder in Form einer Plastik dargestellt. Dylan selbst hat sich übrigens auch als Maler und Zeichner einen Namen gemacht.
Die Idee zur Ausstellung im Vonderau Musem entstand durch eine CD-Aufnahme der Song & Danceman Band aus Fulda mit 13 bekannten und weniger bekannten Stücken von Bob Dylan. Etliche der Ausstellungsbilder finden sich auch in dem liebevoll gestalteten Booklet zur CD wieder.
Die Ausstellung wird von einem Eröffnungskonzert am 22. März im Kulturkeller und einer burlesquen Abschiedsshow am 14. April im Kulturzentrum Kreuz musikalisch umrahmt: Mit vielen Gäste wird dieser Abend an die legendäre „Rolling Thunder Revue“ Bob Dylans 1975 erinnern. Über das Aktionsprogramm zur Ausstellung informieren aktuelle Aushänge und das Internet. www.fulda-trifft-dylan.de
Eintritt frei!
Ulrike Kuborn - ZwischenZeit
30. März bis 6. Mai 2012
Die in Fulda geborene Künstlerin Ulrike Kuborn absolvierte ihre Ausbildung an der Universität Essen und anschließend an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Klaus Rinke. Noch während der Ausbildung begannen längere Studienaufenthalte in Westafrika und Südfrankreich, die auch Ihr Schaffen besonders geprägt haben. Erst seit 2003 lebt und arbeitet sie in der Rhön und in Fulda. In ihrer Malerei setzt sie sich mit solchen Phänomenen wie Flüchtigkeit, Bewegung und Raum auseinander.
„Meine Inspiration finde ich insbesondere im zeitgenössischen Tanz, dem Butoh und der Kampfkunst - auf jeden Fall in der Körperlichen Präsenz und des Ausdrucks der Körper und ihrer Beziehung zueinander. Das beinhaltet auch das „Dazwischen“, das unsichtbare Feld im Raum, die körperlich wahrgenommene Ausdehnung. Mich beschäftigt meine innere und äußere Bewegung. Die malerisch geschaffenen Unschärfen in den Bildern legen den Fokus aber auch auf die Zeit und die Vergänglichkeit. Ich kann nichts anhalten, aber indem ich es male, manifestiere ich etwas Bleibendes.“
(Ulrike Kuborn)
Tanzperformance zur Eröffnung der Ausstellung „Zwischenzeit“
Die Tänzerin und Choreographin Ana Mondini, zurzeit an der Berliner Schaubühne tätig, sowie der im Irak aufgewachsene Tänzer, Kampfkünstler und Choreograph Ingo Taleb Rashid werden zusammen mit den Musikern Elisabeth Einsiedler, Violonistin und dem Bassisten Andreas Reuchlein eine eigens für die Ausstellung entwickelte Performance vorstellen.
Eintritt frei!
Die in Fulda geborene Künstlerin Ulrike Kuborn absolvierte ihre Ausbildung an der Universität Essen und anschließend an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Klaus Rinke. Noch während der Ausbildung begannen längere Studienaufenthalte in Westafrika und Südfrankreich, die auch Ihr Schaffen besonders geprägt haben. Erst seit 2003 lebt und arbeitet sie in der Rhön und in Fulda. In ihrer Malerei setzt sie sich mit solchen Phänomenen wie Flüchtigkeit, Bewegung und Raum auseinander.„Meine Inspiration finde ich insbesondere im zeitgenössischen Tanz, dem Butoh und der Kampfkunst - auf jeden Fall in der Körperlichen Präsenz und des Ausdrucks der Körper und ihrer Beziehung zueinander. Das beinhaltet auch das „Dazwischen“, das unsichtbare Feld im Raum, die körperlich wahrgenommene Ausdehnung. Mich beschäftigt meine innere und äußere Bewegung. Die malerisch geschaffenen Unschärfen in den Bildern legen den Fokus aber auch auf die Zeit und die Vergänglichkeit. Ich kann nichts anhalten, aber indem ich es male, manifestiere ich etwas Bleibendes.“
(Ulrike Kuborn)
Tanzperformance zur Eröffnung der Ausstellung „Zwischenzeit“
Die Tänzerin und Choreographin Ana Mondini, zurzeit an der Berliner Schaubühne tätig, sowie der im Irak aufgewachsene Tänzer, Kampfkünstler und Choreograph Ingo Taleb Rashid werden zusammen mit den Musikern Elisabeth Einsiedler, Violonistin und dem Bassisten Andreas Reuchlein eine eigens für die Ausstellung entwickelte Performance vorstellen.Eintritt frei!

