Programm

- Impressionen aus dem Planetarium im Vonderau Museum
Februar 2012
Zur Programmübersicht im Februar 2012 mit Programmbeschreibungen, Altersempfehlungen etc. klicken Sie bitte hier: Programm im Februar 2012

NEU im Programm:
Bye, bye Spaceshuttle
jeden Sonntag um 15.00 Uhr

NEU im Programm:
Bye, bye Spaceshuttle
jeden Sonntag um 15.00 Uhr
Lehrerfortbildung im Planetarium: VENUS IM TRANSIT
Donnerstag, 8.März 2012, 16.00 – 18.00
Am Morgen des 6.Juni 2012 ist bei Sonnenaufgang ein sogenannter Venustransit zu sehen, wohl kaum einer der heute Lebenden wird die folgende Gelegenheit im Jahre 2117 wahrnehmen können.
Bei einem Venustransit gerät die Venus direkt zwischen Sonne und Erde, man sieht sie als kleinen dunklen Punkt vor der Sonne vorüberziehen (sofern man entsprechende Son-nenschutzfilter zur Verfügung hat).
Während ein Venustransit heute eher wegen der relativen Seltenheit das Medieninteresse erweckt, war das wissenschaftliche Interesse im 18.Jahrhundert so groß, dass aufwendige Expeditionen rund um den Erdball finanziert wurden, so beobachtete James Cook das Ereignis 1769 von Tahiti aus.
Der sichtbare Vorgang als solcher war dabei eher von mäßigem ästhetischem Interesse, von immenser Wichtigkeit hingegen erschien die damit verbundene Möglichkeit zur Bestimmung der Größe des Sonnensystems.
Was heute über RADAR- und Laser-Peilungen mit hoher Exaktheit möglich ist, erforderte im 18.Jahrhundert möglichst simultane Messungen von verschiedenen Orten rund um den Erdball, um mittels trigonometrischen Berechnungen der exakte Entfernung Erde-Sonne (und der damit der Größe des gesamten Sonnensystems) auf die Spur zu kommen.
Eine genaue Untersuchung der benötigten Hilfsmittel ergibt dabei, dass schon am Ende der Sekundarstufe I ein interessierter Schüler die notwendigen Kompetenzen besitzen sollte, um die historischen Vorgehensweisen nachvollziehen zu können, fehlen dürfte ihm hingegen die notwendigen Beobachtungen und daraus zu ziehenden Folgerungen.
Das Planetarium im Vonderau Museum wird besonders im Mai 2012 das Programm „VENUS IN TRANSIT“ zeigen, in welchem die sichtbaren Phänomene und historischen Hintergründe einschließlich der Berechnungen ausführlicher erläutert werden. Gleichzeitig werden auf der Homepage des Vonderau Museums Unterrichtsbegleitmaterialien zum Download bereitstehen.
Für alle interessierten Lehrer bietet das Planetarium im Vonderau Museum am Donnerstag, den 8.März von 16.00-18.00 Uhr die Gelegenheit, das Programm vorab zu sehen. Bei einer anschließenden Diskussion sollen die Möglichkeiten des Unterrichtseinsatzes gemeinsam erörtert werden.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Fulda statt.
Am Morgen des 6.Juni 2012 ist bei Sonnenaufgang ein sogenannter Venustransit zu sehen, wohl kaum einer der heute Lebenden wird die folgende Gelegenheit im Jahre 2117 wahrnehmen können.
Bei einem Venustransit gerät die Venus direkt zwischen Sonne und Erde, man sieht sie als kleinen dunklen Punkt vor der Sonne vorüberziehen (sofern man entsprechende Son-nenschutzfilter zur Verfügung hat).
Während ein Venustransit heute eher wegen der relativen Seltenheit das Medieninteresse erweckt, war das wissenschaftliche Interesse im 18.Jahrhundert so groß, dass aufwendige Expeditionen rund um den Erdball finanziert wurden, so beobachtete James Cook das Ereignis 1769 von Tahiti aus.
Der sichtbare Vorgang als solcher war dabei eher von mäßigem ästhetischem Interesse, von immenser Wichtigkeit hingegen erschien die damit verbundene Möglichkeit zur Bestimmung der Größe des Sonnensystems.
Was heute über RADAR- und Laser-Peilungen mit hoher Exaktheit möglich ist, erforderte im 18.Jahrhundert möglichst simultane Messungen von verschiedenen Orten rund um den Erdball, um mittels trigonometrischen Berechnungen der exakte Entfernung Erde-Sonne (und der damit der Größe des gesamten Sonnensystems) auf die Spur zu kommen.
Eine genaue Untersuchung der benötigten Hilfsmittel ergibt dabei, dass schon am Ende der Sekundarstufe I ein interessierter Schüler die notwendigen Kompetenzen besitzen sollte, um die historischen Vorgehensweisen nachvollziehen zu können, fehlen dürfte ihm hingegen die notwendigen Beobachtungen und daraus zu ziehenden Folgerungen.
Das Planetarium im Vonderau Museum wird besonders im Mai 2012 das Programm „VENUS IN TRANSIT“ zeigen, in welchem die sichtbaren Phänomene und historischen Hintergründe einschließlich der Berechnungen ausführlicher erläutert werden. Gleichzeitig werden auf der Homepage des Vonderau Museums Unterrichtsbegleitmaterialien zum Download bereitstehen.
Für alle interessierten Lehrer bietet das Planetarium im Vonderau Museum am Donnerstag, den 8.März von 16.00-18.00 Uhr die Gelegenheit, das Programm vorab zu sehen. Bei einer anschließenden Diskussion sollen die Möglichkeiten des Unterrichtseinsatzes gemeinsam erörtert werden.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Fulda statt.
„MAGIC OF IONA“ – Harfenmusik unter dem Sternenhimmel

Christine Högl lädt am Donnerstag, 8. März 2012 um 19.30 Uhr zu einer Klangreise in das Planetarium Fulda ein. Ihre Musik umweht ein Hauch von ursprünglicher, keltischer Mystik. Still werden, staunen, lauschen… das ist der Eingang zu den Geheimnissen der Nacht.
Högl ist Harfenistin und Komponistin und hat sich mit Projekten wie die Multimedia-Live-Konzerte in Planetarien, die Open-Air-Konzerte in Gärten und die Reihe „Musik der Stille“ in alten Kirchen einen Namen gemacht. Für ihre Kompositionen erhielt sie internationale Auszeichnung.
Eintritt: 15,00 €
März 2012
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